Die Extraseite für Offiziers- und Unteroffiziersbewerber

Die Bundeswehr verzeichnet über die letzten Jahre hinweg einen Anstieg von Bewerbern für alle Laufbahnen. Dies erlaubt eine Auswahl der Freiwilligen auf hohem Qualitätsniveau. Das Prinzip der Bestenauslese durchzieht die gesamte Eignungsfeststellung. Bewerber mit schlechten Schul- und Berufsabschlüssen finden auch in der Bundeswehr kein Unterkommen. Aber auch gute Schulabsolventen sollten sich intensiv auf das Bewerbungsverfahren vorbereiten. Hilfestellungen dazu bieten u.a. viele Reservistenkameradschaften und natürlich die folgenden Ausführungen.
 

Videos  kann man sich unter folgender Adresse herunterladen:
 http://www.treff.bundeswehr.de/html/moviedownload.html

- Arbeitsplatz Bundeswehr
Auszüge aus einem Artikel von OTL Wolfgang Ehlert, Dezernatsleiter in der Gruppe Nachwuchsgewinnung im Personalamt der Bundeswehr, mit dem Titel "Auswahl auf hohem Niveau" in: Information für die Truppe 3/98, S. 20ff

- Prüfungsablauf an der Offiziersbewerberprüfzentrale (OPZ)
Ein Offiziersbewerber hat Buch geführt. Er beschreibt den Prüfungsablauf und gibt konkrete Tips.

- Wie bewerbe ich mich
Der Wehrdienstberater Hauptmann Udo Reinhardt gibt wichtige Tips für die Bewerbung. Der Artikel ist erschienen in der infopost 2/99, S. 8

- Vom Abitur zum Offizier (z.Z. nicht erreichbar!)
Ein Link zur Homepage von Stefan Kirchfeld.
Er gibt Infos und Tips zur Offiziersbewerberprüfung und zum Beruf des Offiziers.

- OPZ-Ratgeber
Ein Link zur Homepage von Matthias Kirmße & Tom Witiska
Er gibt Infos und Tips zur Offiziersbewerberprüfung

- OPZ-Ratgeber
Ein Link zur Homepage von Emanuel Schupik.
Er gibt Infos und Tips zur Offiziersbewerberprüfung

-  Die Bundeswehr-Karriere
Die Bundeswehr informiert den Abiturienten über den Offiziersberuf
Sie können eine Broschüre abrufen, zu einem Truppenbesuch oder zum Besuch an einer Bundeswehr-Universität eingeladen werden.
 
 

Arbeitsplatz Bundeswehr
 

Die Bundeswehr wird als Arbeitsplatz immer attraktiver: 1997 bewarben sich über 45.000 ungediente junge Frauen und Männer für den Dienst in den Streitkräften. Eine Personalauswahl durch die Zentren für Nachwuchsgewinnung (Mannschaften/Unteroffiziere) und die Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ in Köln) war auf hohem Niveau möglich. Nachfolgend werden einzelne Bewertungskriterien und die Bewerbungsverfahren als solche vorgestellt.
 

In erster Linie wird festgestellt, ob der Bewerber die nach dem Soldatengesetz geforderten Voraussetzungen für die angestrebte Laufbahn erfüllt. Darüber hinaus soll die Eignung für spezielle Verwendungsbereiche einschließlich einer beruflichen Ausbildung und bei den Offiziersbewerbern die Eignung für die gewünschte Studienfächer festgestellt werden.

Der hohe Stand der Technik erfordert qualifizierte Experten und Teams. Fundiertes Fachwissen und Sachkenntnis sind ebenso gefragt wie die Bewährung als Soldat, Vorgesetzter, Kamerad und Untergebener. Deshalb umfaßt die Eignungsfeststellung auch die Gesamtheit der charakterlichen, geistigen und körperlichen Voraussetzungen, die für die Bewährung in der angestrebten Laufbahn und Verwendung erforderlich sind.

Aufgrund der Höhe des Bewerberaufkommens und der begrenzten Prüfkapazität muß eine Vorauswahl nach Aktenlage durchgeführt werden. Anhand der Bewerberakte mit handgeschriebenem Lebenslauf, Zeugnissen und sonstigen Daten wird die Einstellungs- und Bewährungswahrscheinlichkeit eingeschätzt. Wenn weder mit der allgemeinen noch mit einer Verwendungseignung zu rechnen ist, wird die Bewerbung ohne persönliche Vorstellung abgelehnt.
Auch wenn ein Bewerber diese Hürde der Vorauswahl bewältigt hat, steht ihm immer noch eine zwei Tage dauernde Prüfung bevor, die auch vorzeitig mit der Feststellung der Nichteignung abgebrochen werden kann, wenn nicht kompensierbare Mängel auftreten
 
 
 

Eignungskriterien der Freiwilligenbewerber Mannschaften/Unteroffiziere

1. Eignungskriterien für die Ausbildung zum Zeitsoldaten
- Gewissenhaftigkeit
- Führungsfähigkeit/Durchsetzungsvermögen
- Soziale Kompetenz/Kooperation
- Psychische Belastbarkeit
- Lernfähigkeit
- Lern- und Leistungsbereitschaft
- Körperliche Leistungsfähigkeit

2. Eignungskriterien für die spätere Verwendung
- Ausbildungs- und Verwendungsbreite
- Mechanisch-Technisches Verständnis
- Elektrotechnische Kenntnisse
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Motorische Koordination
- Reaktionsfähigkeit
- Tastfunkeignung
- Rechenfertigkeit
- Sprachliche Fähigkeiten
- Auffassungs-, Konzentrationsfähigkeit
 
 
 
 

Das Bewerbungsverfahren für angehende Offiziere

1. Auswertung der Bewerberakte

2. Auswertung der ergänzenden Fragebögen zur Person

3. Psychologische Testverfahren
        - Intelligenztest
        - Mathematiktest
        - Konzentrationstest

4. Kurzaufsatz

5. Gruppensituation
        - Kurzvortrag
        - Rundgespräch
        - Planspiel

6. Studienberatung / -eignungsfeststellung

7. Ärztliche Annahmeuntersuchung

8. Physical Fitness-Test

9. Gespräch mit der Entscheidungskommission (Interview)

10. Laufbahnberatung

11. Abschließende Verwendungsberatung durch die Kommission
 

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Prüfungsablauf an der Offiziersbewerberprüfzentrale (OPZ)

Der hier beschriebene Ablauf ist variabel und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
Er soll nur einen Überblick darüber geben, was einen Bewerber erwartet.
 

1. Tag
 
Ablauf
Bemerkungen
Ankunft  
Einweisung Vortrag über den Offiziersberuf
Fragebogen ausfüllen Merken Sie sich, was Sie antworten. Im Interview wird darauf zurückgegriffen und es werden Fragen dazu gestellt.

2. Tag

05.10  Uhr     Wecken
05.45  Uhr     Frühstück
06.30  Uhr     Prüfungen
 
 
Ablauf
Bemerkungen
Aufsatz
(Zeit: 30 Minuten)
Thema z.B.: Vorsicht - Feigheit 
(Begriffe definieren, Unterschiede darstellen, Begriffe voneinander abgrenzen)
Mathematiktest am Computer im Multiple-Choice-Verfahren (Zeit: 60 Minuten) Gleichungen mit Variablen 
Werte von sin, cos, tan, arctan 
Extremwerte bestimmen 
Kurvenbeschreibung 
Integrale lösen 
Stammfunktionen und Ableitungen
Gruppensituationstest  
1. Vortrag halten verschiedene Themen stehen zur Auswahl, z. B.:
- Ist die Wehrpflicht noch zeitgemäß? 
- Sind Sportler gute Vorbilder? 
- Ist der olympische Gedanke durch den Konsum verfallen? 
- Kann Sport verbinden?
2. Gruppendiskussion Thema z. B.: Was tun gegen steigende Kriminalität 
(Tip: Diskussion eröffnen, führen, zusammenfassen. Aber nicht nur alleine reden, denn das Verhalten in der Gruppe wird bewertet.)
3. Planspiel Thema z. B.: Auf einem Schulgelände befinden sich eine Hauptschule und ein Gymnasium. Zwischen den Schülern beider Schulformen gibt es immer wieder Übergriffe und Schlägereien. Sie haben vom Schulleiter drei Projekttage bekommen, um das Problem zu lösen. 
Wie gestalten Sie die Projekttage? 
Thema z. B.: Planen Sie eine Wohngemeinschaft (WG)! 
Zeigen Sie die Räume und deren Nutzung bei vorgegebenem Grundriss auf.

Studienberatung 

(möglichst drei Studienwünsche angeben)

Es wird nicht beraten, sondern das Wissen über den jeweiligen Studiengang auch in Hinblick auf die Tests begutachtet. 
Hinweis: Ohne Studium haben Sie weniger Chancen, als Berufssoldat übernommen zu werden und Sie haben auch schlechtere Chancen im zivilen Berufsbereich. 
Gefordert wird viel Wissen über das Studienfach 
z.B. Luft- und Raumfahrttechnik: 
- Wie funktioniert ein Strahltriebwerk? 
- Warum verbrennt Treibstoff unter Druck effektiver? 
- Was ist das Bernoullische Prinzip? 
z.B. Betriebswirtschaftslehre: 
- Woraus setzt sich der DAX zusammen? 
- Was besagt das ökonomische Prinzip? 
- Welche Unternehmensformen kennen Sie? 
z.B. Sport: 
- Wie funktioniert der Muskel? 
- Was ist Blutdoping? 
- Trainingswirkung auf das Herz-Kreislauf-System 
(Übungsleiterschein von Vorteil)
12.00  Uhr     Mittagessen
12.45  Uhr     ärztliche Untersuchungen
16.00  Uhr     Abendessen

3. Tag

05.10  Uhr     Wecken
06.00  Uhr     Frühstück
06.45  Uhr     Prüfungen
 
Ablauf
Bemerkungen
Intelligenztests  
1. Symbole zuordnen bzw. ergänzen  
2. Zahlenreihen ergänzen z.B.:  5  6  8  16  15  13  26  27  29  ?      (=58) 
Lö.:  (+1  +2  x2  -1  -2  x2  +1  +2  x2 )
3. Verhältnisse ermitteln z.B.:  Fisch : Wasser   =  Vogel :  ? 
a) Käfig   b) fliegen   c) Luft   d) Flügel   e) Zweig
4. Worte mit gleicher oder ähnlicher Bedeutung suchen z.B.: abstrakt 
a) nachvollziehbar   b) irreal   c) logisch 
d) unlogisch   e) verworren
5. Worte mit gegenteiliger Bedeutung suchen  
6. Addition mit unterschiedlichen Zeichen  
Interview Es werden Fragen gestellt, z.B. : 
- nach persönlichen Interessen, 
- zu politischen Themen, 
- warum man Offizier werden will? 
- warum sollte die Bundeswehr Sie nehmen? 
- welche Flugzeuge/Panzer/Schiffe hat die Bundeswehr? 
- warum möchten Sie gerade dieses Modell fliegen/fahren? 
- Fragen zum Fragebogen 
- Fragen zu schlechten Noten 
- Fragen zu Hobbys
Sporttest - 4 x 9 m Pendellauf   (3 Versuche) 
- Standweitsprung   (3 Versuche) 
- 40 Sek. Situps 
- 40 Sek. Liegestütze 
(Ausführung: Bauchlage - hochdrücken - mit einer Hand die andere berühren - Bauchlage - Hände über dem Rucken zusammenklatschen - hochdrücken - usw.) 
- Cooper-Test 
(in 12 Minuten eine möglichst lange Strecke zurücklegen)

anschließend: Verkündung des Ergebnisses
 

4. Tag

Einplanungsgespräch
 

Literaturtip: Hesse/Schader, Testtraining für Ausbildungsplatzsucher, Fischer Verlag, ISBN 3-596-23353-4
 

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Wie bewerbe ich mich?

Wer die infopost (oder auch andere einschlägige Zeitschriften und Veröffentlichungen) regelmäßig liest, ist "in"-formiert und weiß, was bei den Streitkräften so alles läuft.
Wer sich dann als Soldat auf Zeit bewerben möchte, hat bereits ein gehöriges Hintergrundwissen über seinen zukünftigen Arbeitgeber und weiß, worüber andere reden.

Sicher beschäftigt Ihr Euch jetzt schon mit den Fragen:
- "Was kommt nach der Schule bzw. Ausbildung?"
- "Wie und wo bewerbe ich mich?"
- "Was ist dabei alles zu beachten?"
Und dann wird's ernst; Ihr schreibt Euch an den Bewerbungen die Finger wund. Damit dies denjenigen, die sich als Soldat auf Zeit bewerben möchten, nicht passiert, hier Tips zu unserem Bewerbungsverfahren. Auch bei uns gilt:
"Der erste Eindruck zählt".

- Bewerbungstips und mehr
Wer sich also um eine Einstellung bei den Streitkräften bewirbt, sollte sich der Bedeutung seiner Bewerbungsunterlagen bewusst sein. Bekanntlich macht sich der zukünftige Arbeitgeber anhand der eingereichten Unterlagen ein erstes Bild über den zukünftigen Mitarbeiter. Dieser Eindruck ist damit von großer Bedeutung. Je positiver die Unterlagen bewertet werden, um so größer sind die Chancen in einem späteren persönlichen Gespräch.
Bei den Streitkräften gehören zu einer schriftlichen Bewerbung im Gegensatz zu einer Bewerbung bei einem "zivilen" Arbeitgeber u. a.:
- der Bewerbungsbogen:
Dieser kann von Hand oder mit Maschine ausgefüllt werden. Eine saubere, äußere Form, ein guter Ausdruck sowie korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung sollten selbstverständlich sein. Ferner sollte der Bogen vollständig ausgefüllt sein, das erspart Rückfragen und beweist Sorgfalt bei der Bearbeitung, Zu guter Letzt komplettieren die erforderliche Unterschrift, das Datum sowie ein aufgeklebtes Paßbild (natürlich von der "besten Seite" und nicht älter als ein Jahr) den Bewerbungsbogen. Bei einer Bewerbung für die Offizierlaufbahn sind 2 Bewerbungsbögen mit je einem Paßbild erforderlich. Übrigens, die Bewerbungsbögen erhaltet Ihr bei Eurem Wehrdienstberater.

- der Lebenslauf:
Bei den Streitkräften gibt es nur eine Darstellungsform: Ausführlich, handgeschrieben, in Aufsatzform, DIN A4, 2,5 cm Heftrand und unterschrieben. Dabei solltet Ihr die Überschrift, Eure Unterschrift und das Datum nicht vergessen.

- das letzte Zeugnis:
Die Bewerbungsunterlagen sollten eine gut lesbare Fotokopie des letzten Zeugnisses enthalten. Diese Kopien beglaubigt Euch der Wehrdienstberater anhand des vorgelegten Originals kostenlos. Auf eines solltet Ihr stets achten: Niemals Originale einreichen.

- die Geburtsurkunde:
In fotokopierter Ausfertigung; auch diese beglaubigt von Eurem Wehrdienstberater.

- bei abgeschossener Berufsausbildung:
Je eine Kopie des letzten Zeugnisses der Berufsschule sowie von Eurem Gesellen- oder Kaufmannsgehilfenbrief und einen lückenlosen Tätigkeitsnachweis- ebenfalls beglaubigt.

- Bewerber unter 18 Jahren:
Benötigen auf dem Bewerbungsbogen die schriftliche Einverständniserklärung ihres Erziehungsberechtigten.

- ein Rat zu guter Letzt:
Auf jeden Fall solltet Ihr vor Einleitung des Bewerbungsverfahrens Euren Wehrdienstberater aufsuchen. Er berät Euch individuell, gibt Tips und sagt Euch, was Ihr neben den bereits erwähnten Unterlagen gegebenenfalls noch zusätzlich einreichen müßt. Habt Ihr Euch schon bei den Streitkräften beworben und kanntet dieses Verfahren bereits, steht nur noch die Einladung bzw. der Termin zur persönlichen Vorstellung, dem Annahmeverfahren, aus.

- Auch hierzu ein paar Tips:
Wer aufgrund seiner Bewerbungsunterlagen schriftlich aufgefordert wird, sich persönlich vorzustellen, hat bereits einen ersten Erfolg erzielt. Zu einer sorgfältigen Vorbereitung gehört dann, sich ein grobes gedankliches Konzept zurechtzulegen und sich über die Bundeswehr zu informieren, damit man mit Interesse und Kenntnissen "glänzen" kann. Außerdem spielt die äußere Erscheinung eine wichtige Rolle. Sauberkeit und korrekte Kleidung sind auch bei den Streitkräften angesagt. Wer nach den Gründen für die militärische Berufswahl gefragt wird, sollte gut vorbereitet u. a. folgendes beantworten können:

- Was macht der Arbeitgeber "Bundeswehr"?
- Was wird von mir erwartet?
- Warum habe ich mich für diesen Beruf entschieden?
- Welche Kenntnisse habe ich über den Beruf?
- Habe ich mich mit der gewünschten Laufbahn und Verwendungen auseinandergesetzt?
- Habe ich die Truppe schon einmal besucht?
- Was weiß ich über die Ausbildung?

Dabei sollten Übertreibungen vermieden werden. Es macht aber keinen schlechten Eindruck wenn man mal offen zugibt, eine Frage nicht beantworten zu können. Positiv fällt auf, wenn man nicht nur auf Fragen antwortet, sonder selber welche stellt. Schließlich ist es ja nur legitim, zu erfahren, wie die Einzelheiten der Ausbildung aussehen oder wie hoch der Verdienst ist, falls der Wehrdienstberater Euch diese Fragen nicht schon ausführlich beantwortet hat. Wer nicht genommen wird, muß sich deshalb deine grauen Haare wachsen lassen. Schließlich lernt man dazu und ist später - an anderer Stelle - sicher erfolgreicher; und nach einem Jahr könnt Ihr- wenn Ihr Interesse habt - die Prüfung noch einmal wiederholen.

Eure Bewerbung könnt Ihr über Euren Wehrdienstberater einleiten. Die Anschriften erfahrt Ihr u. a.:
- in Informationsbroschüren der Bundeswehr,
- in Telefonbüchern (unter Kreiswehrersatzamt oder Bundeswehr).
- im BIZ beim Arbeitsamt,
- im Internet unter -http://www.treff.bundeswehr.de - oder
- durch die Info-Hotline: 02 28 / 12 13 14.
 

Für den Kreis Borken sind zuständig:

Kreiswehrersatzamt Wesel
Wehrdienstberatungsoffizier
Leutnant Holger Wilkens
Kreuzstraße 50
46483 Wesel
Tel. 0281-25395

Wehrdienstberatungsbüro
Wehrdienstberater
Stabsfeldwebel Klaus Waniek
Seminarstr. 13
48653 Coesfeld
Tel. 02541-85751
 

Weitere Informationen könnt Ihr von der Homepage der Bundeswehr bekommen:
 

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